Donnerstag, 29. September 2016

Stoffresteabbau - einfache Kleinigkeiten.

Mein heutiger RUMS steht ganz im Zeichen der Stoffresteverwertung. Klar - nachdem ich soviel rumsortiert und weggeworfen habe, muss jetzt auch jeder aufbewahrten Fetzen seine Berechtigung haben. Außerdem hat eine Freundin mir gedroht mal rigoros auszusortieren. Da hab ich dann schnell Ordnung gemacht ;)

Rausgekommen ist diesmal nichts Neues, sondern nur Bewährtes schon Dagewesenes. Entspanntes Nähen einfach.
Den Anfang haben ein paar neue Abschminkpads gemacht. Wie ich die nähe, habe ich hier ja schonmal erzählt. Nachdem einige schon ihre besten Tage hinter sich hatten, hab ich mir eine handvoll neuer Pads genäht.

Aus schmalen Streifen habe ich mir neue Stoffarmbänder genäht (wie hier). Fast alle in Blautönen und eins mit tollem SnapPap-Detail. Armbänder kann man ja nie genug haben :)



Und zum Abschluss gab es noch ein kleines Chiptäschchen. Nicht für mich, sondern für Mama. Ein bisschen schief ist es geworden, aber ich denke das verzeiht sie mir. Dabei fällt mir auf, dass ich unbedingt mal die kleineren KamSnaps brauche, die Standardgröße sieht da doch irgendwie unverhältnismäßig aus.

In nächster Zeit wird es dann bestimmt wieder mehr Stoffresteabbau-Projekte geben, denn ein paar Reste horte ich immernoch ;)   

Dienstag, 27. September 2016

Jeans Upcycling - Color Block Pouch

Es war schön, letzte Woche wieder nach Hause zu kommen! Der Urlaub war toll und es war schön, auch mal wieder etwas anderes zu sehen, aber trotzdem - meine Nähecke hat mir sehr gefehlt und im Urlaub gekaufte Stoffe wollen ja schließlich auch vernäht werden ;)

An einem zugemüllten Arbeitsplatz näht es sich allerdings nicht wirklich gemütlich und kurzerhand hab ich beschlossen, mich von meiner Stoffrestesammlung zu verabschieden um endlich wieder mehr Platz und Überblick zu haben. 
All meine winzigen Reste und Schnipsel (wollte ich die wirklich noch vernähen?) sind direkt in den Müll gewandert, alles weitere hab ich sortiert und geordnet. Nach meiner Entmüllungsaktion hatte ich einen ganzen Müllbeutel voll mit Stofffetzen! Obwohl ich mich natürlich nicht von jedem Rest trennen konnte, hab ich jetzt wenigstens wieder einen Überblick und das feste Vorhaben, in nächster Zeit wieder mehr Reste zu vernähen (und weniger Schnipsel zu sammeln!). Durch meine Aufräumaktion war ich das vergangene Wochenende auch erstaunlich produktiv. Nur für kleinere Stoffreste fehlen mir im Moment noch passende Nähprojekte. Irgendwelche Ideen?

Den Anfang nach 2 Wochen Nähabstinenz hat eine Color Block Pouch gemacht. (Genäht frei nach dieser Anleitung und hier schonmal gezeigt.)
Diesmal aus Jeansresten:

Innen hab ich einen ungeliebten Stoffrest verwendet, der sonst wohl auch im Müll gelandet wäre. 

Und jetzt schau ich mich mal nach Inspiration für weitere Stoffresteverwertung um - beim
Creadienstag, HoT und TT - Taschen und Täschchen.
Und auch endlich mal wieder dabei, bei der Upcycling Linkparty und Mound Denim Adé :) 

Oh - und: Dem ein oder anderen wird evtl. schon aufgefallen sein, dass meine "Tutorials" Seite verschwunden ist. Kurz vor dem Urlaub hab ich dort wohl ein bisschen Unsinn gemacht und die Seite gelöscht. Das wird aber natürlich wieder repariert. Bis dahin findet ihr meine Anleitungen auch hier ;)

Donnerstag, 8. September 2016

DIY: Washi-Tape-Kühlschrankmagnete

Eigentlich wollte ich hier heute magnetische Posterleisten zeigen, aber der Plan ging in die Hose - wo bekommt man flache relativ starke Magnete? Bei uns im Baumarkt bin ich leider nicht fündig geworden, aber dazu dann ein anderes Mal mehr ...

Stattdessen gibt es heute ein kleines DIY, dass zur Abwechslung mal ganz ohne Nähmaschine auskommt. Für meine Posterleisten-Aktion habe ich unter anderem selbstklebendes Magnetband gekauft, das leider nicht stark genug war. Nicht stark genug um Holzleisten zusammenzuhalten, für Kühlschrankmagnete eignet es sich aber wunderbar.


In Kombination mit schönen Washi-Tapes konnte ich dem Magnetband am Ende also doch noch was abgewinnen.

Alles was man braucht sind schöne Tapes, selbstklebendes Magnetband (z.B. aus dem Baumarkt) und etwas weißen Tonkarton.

Den Karton könnt ihr direkt in Streifen schneiden, am besten mit einem Cutter oder Bastelmesser. Meine verwendeten Washi-Tapes hatten eine breite von 15 mm, also habe ich auch meine Streifen 15 mm breit zugeschnitten.

Dann werden die Tonkartonstreifen mit dem Washi-Tape beklebt.

Jetzt können die weißen Enden entweder mit der Schere ordentlich abgeschnitten oder vorsichtig abgerissen werden - dadurch entsteht dann der klassische Washi-Tape-Effekt.


Zum Schluss schneidet ihr euch Magnetband in entsprechender Länge ab (funktioniert mit der Schere auch ganz wunderbar) und klebt es auf die Rückseite der Streifen.


Jetzt nur noch Einkaufslisten, Stundenplan, Rezepte oder Postkarten an den Kühlschrank pinnen und fertig :)



Verlinkt bei RUMS.

Dienstag, 6. September 2016

Eine Tablethülle aus Filz und ein paar Gedanken zum Schreiben (in umgekehrter Reihenfolge).

Kleine Blockaden hat wohl jeder mal, darüber habe ich gerade in den letzten Monaten den ein oder anderen Blogpost gelesen und auch in den Kommentaren dazu haben sich viele wiedergefunden.
Nachdem ich eine kleine Phase hatte, in der ich mich überhaupt nicht zum Schreiben überwinden konnte, obwohl ich meinen Blog gern mit Inhalt gefüllt und einige Sachen gezeigt hätte, stellt sich mir manchmal die Frage, wie interessant mein Geschreibsel für Außenstehende überhaupt ist. 

Gelegentlich gab (und wird es auch wieder mehr geben) es bei mir die ein odere andere Anleitung zum Nachmachen. Meistens zeige ich jedoch nur Ergebnisse und erkläre vielleicht grob umrissen meine Vorgehensweise oder auch nicht. Geplapper darüber, wieso ich nun genäht habe, was ich hier präsentiere und wie es dazu kam. Aber interessiert das überhaupt jemanden? Oder scrollt man nur schnell weiter und schaut sich die Bilder an, sucht evtl. nach einem Link zum Schnitt?

Noch während ich hier sitze und schreibe, sage ich mir "Ist doch egal, ob es jemanden interessiert." Aber natürlich ist es mir nicht egal. Ich will nicht, dass meine Leser gelangweilt sind und meine Posts wegklicken, weil darin zuviel geschwafelt wird. Was also macht den Mehrwert aus? Blogposts, in denen Informationen zum Gezeigten im Vordergrund stehen. Was wurde genäht, nach welchem Schnitt und welches Material wurde verwendet? Was das betrifft bin ich mir nicht sicher. Das Schreiben würde mir so ganz klar viel leichter fallen - fast schon Sachtexte. Aber Spaß machen? Wohl weniger. Das bin nicht ich.

Was mich betrifft, lese ich verschiedene Blogs, aus verschiedenen Gründen gerne. Beim einen gefällt mir der Schreibstil, am anderen mag ich, was mir präsentiert wird und beim nächsten vielleicht, die Fülle an Informationen, die ich aus jedem Post mitnehmen kann. Und bei einigen ist es sicher auch die Kombination vieler verschiedener Faktoren.

Und wieso ich das hier schreibe? Ich wollte nur die Tablethülle zeigen, die ich für meinen Bruder nähen durfte ;)
Und nachdem ich minutenlang auf den Bildschirm gestarrt hab, um im Kopf zu überschlagen, wie viele von meinen Gedanken in so einen Blogpost passen, ohne die Hälfte aller potentiellen Leser nach weniger Zeilen zu vertreiben, hab ich meinen inneren Monolog einfach aufgeschrieben. Manchmal neige ich zum plappern. Noch jemand da?

Und jetzt gibt's endlich die Tablethülle :)

Im Grunde wollte mein Bruder nur eine einfache Hülle zum Schutz, Schnickschnack war gar nicht unbedingt gewünscht. Ich wär aber nicht ich, wenn ich das nicht langweilig gefunden und auf ein parktisches und dekoratives Extrafach bestanden hätte. Ja klar, wieso nicht? Dann hat auch die Powerbank einen Platz.

Ein letztes Stück dicker Filz aus dem Fundus hatte gerade die richtigen Maße für das Hauptteil. Nach ausgiebiger Beratung (ca. 20 Sekunden) hatten wir beschlossen,  für das aufgesetzte Fach den schönen blauen Baumwollstoff zu verwenden. Wahrscheinlich wäre Rosa gepunktet oder Grün mit Herzchen genauso gut gewesen, hauptsache zweckmäßig. 

Der Blaue Stoff ist von by lots, aus dem örtlichen Stoffladen mitgenommen. Zwei andere Stoffe aus der Serie habe ich ja schon bei meinem Kameragurtpolster verwendet. Leider sind die Muster etwas schief/verzogen auf dem Stoff gedruckt, was mich beim Zuschneiden einige Nerven gekostet hat .. Trotzdem gefällt er mir in Kombination mit Filz und SnapPap sehr gut (eine ähnliche Kombination hab ich ja auch bei diesem Täschchen verwendet. Blautöne passen einfach so toll dazu!).
Die SnapPap-Lasche mit KamSnap verschließt gleichzeitig beide Taschen, sodass nichts verloren geht. Alles in allem ein ziemlich schnelles Projekt :)


Verlinkt beim Creadienstag, HoT und TT - Taschen und Täschchen

Donnerstag, 25. August 2016

Schnell gerumst: Kameragurtpolster

Im Vergleich zu manch anderen, ist meine Kamera weder besonders groß, noch besonders schwer. Trotzdem erinnere ich mich, dass ich im letzten Urlaub manchmal genervt war vom "kratzigen" Gurtband im Nacken, wenn die Kamera den ganzen Tag dabei war.

Es gibt ja diese fertig zusammengestellten DIY Sets für Kameragurte, mit denen hab ich auch schon geliebäugelt, aber vorerst hab ich es mir leichter gemacht und für meinen Gurt ein einfaches Polster genäht.

Dafür habe ich einfach die Breite meines Gurtes gemessen (3 cm) und mal drei genommen, dann an beiden Seiten je 1 cm Nahtzugabe dazugegeben (also 11 cm breit) und in der gewünschten Länge zweimal aus schönen Stoffen zugeschnitten.
Eine Seite habe ich mit Vlieseline H640 "gepolstert", dann die Stoffteile rechts auf rechts zusammengenäht, gewendet und rundherum einmal abgesteppt. 

 Dann wird das Polster nur noch um den Gurt gewickelt und mit Kam Snaps verschlossen, wobei ich sagen muss, dass Klettband evtl. praktischer gewesen wäre. Ein bisschen störend sind die Knöpfe im Nacken schon. Wenn sie außen liegen, stört das natürlich nicht. Die Ecken habe ich übrigens einfach nur aus optischen Gründen abgerundet. 

Ansonsten bin ich aber recht zufrieden, jetzt kratzt nichts mehr :) Ab zu RUMS!

Dienstag, 23. August 2016

Blitztutorial - Headphone Keeper aus SnapPap

Super, um schnell mal ein paar SnapPap-Reste zu verwerten und vor allem schnell gebastelt(?).

Zwei einfache Arten, Kabel einfach zu bändigen hab ich ja schon gezeigt (hier und hier). SnapPap ist hier eine gute Lösung für Faule ;)

Ihr benötigt dafür ein Stück SnapPap (ca. 7,5 cm x 11 cm), KamSnaps, eine Schere, einen Stift und etwas um die Rundungen anzuzeichnen (z.B. eine Rolle Masking Tape oder ein Teelicht).



Fertig :) Und damit ab zum Creadienstag und HoT!


Sonntag, 21. August 2016

Minitaschen - Chiptäschchen

Vor einigen Jahren, noch lange bevor ich überhaupt wusste wie man eine Nähmaschine einfädelt (geschweige denn eine gerade Naht näht - oder eine krumme), bekam ich ein kleines Chiptäschchen geschenkt. Fortan begleitete es mich täglich an meinem Schlüsselbund. Was hab ich mich gefreut, wenn ich mit jemandem einkaufen war und der-/diejenige in der Tasche erfolglos nach Kleingeld wühlte. Dann konnte ich mein Chiptäschchen samt Chip zücken und sagen "hier!". Ein geschätzter Begleiter also und nach all den Jahren ist tatsächlich noch der Originalchip drin :)

Jetzt ist es aber langsam Zeit, mein Täschchen zu erlösen, bevor es sich ganz auflöst. Nachdem ich vor kurzem für eine Freundin ein Chiptäschchen nähen sollte, hab ich meines nun auch erneuert. Als Vorlage habe ich einfach die Maße des alten Täschchens genommen.

Statt eines Stoffstreifens hab ich für die Schlaufe ein kleines Stück SnapPap in schwarz verwendet. Meine Rundung am Deckel ist nicht ganz so schön gleichmäßig geworden wie beim Original und der Kam Snap ist etwas groß für ein Täschchen dieser Größe, aber kleinere habe ich nicht im Fundus. Trotzdem ein würdiger Nachfolger, finde ich :)

Ich hoffe wirklich sehr, dass es genau so lange durchhält wie sein Vorgänger. Chiptäschchen zu nähen ist mir definitiv ein bisschen zu fummelig ;)

Ab zum Taschen Sew Along im August - Minitaschen und natürlich zu TT - Taschen und Täschchen.

Donnerstag, 18. August 2016

Urlaubsvorbereitungen - Reiseapotheke

Letzte Woche haben wir spontan entschieden, dass es nächsten Monat in den Urlaub gehen soll :) Seitdem bin ich fieberhaft am überlegen, was ich mir unbedingt noch nähen muss. Eigentlich nichts - mit Taschen, Täschchen und Kleidung bin ich soweit ziemlich gut ausgestattet. Aber als Näherin findet man ja immer noch dringend notwendige Täschchen, die unbedingt für einen bestimmten Zweck genäht und auf keinen Fall durch schon Vorhandenes ersetzt werden können ;)

So entstand also meine Reiseapotheke. Dass ich mich für diese Tasche entschieden habe, hat aber eigentlich nur einen Grund: Ich habe noch nie einen umlaufenden Reißverschluss eingenäht! Neben der fehlenden Notwendigkeit bisher lag das bestimmt auch daran, dass ich wusste, dass das ein wenig knifflig werden würde. Deswegen habe ich mich bei diesem ersten Versuch auch zu einem großen Teil aus der Restekiste bedient.

Den Schnitt habe ich, inspieriert durch andere Reiseapothekenm, die ich mir auf Pinterest angeschaut habe, selbst zusammengebastelt. So richtig durchdacht ist die Innenaufteilung zugegebenermaßen nicht, was auch daran liegen wird, dass ich keinen echten Bedarf für so eine Tasche habe. 

Wer sich jetzt schon denkt, dass die Nähte ziemlich krumm und schief aussehen, hält sich beim nächsten Bild am besten die Augen zu ;)

Das mit dem Reißverschluss muss ich nochmal üben. Aber er erfüllt seinen Zweck ;) Nächstes mal suche ich mir vielleicht lieber eine schöne Anleitung dazu raus, wobei ich die meisten meiner Fehler schon erkannt habe.

In meiner Alltagstasche schleppe ich Kram wie Pflaster in einem Kleinen RV-Täschchen mit mir herum, wahrscheinlich behalte ich das auch für den Urlaub bei. Ich bin ziemlich zuversichtlich, dass ich gar nicht so viel Zeug brauchen werde.

Verlinkt bei: RUMS, TT - Taschen und Täschchen

Dienstag, 16. August 2016

Sommertasche mit Verspätung

Irgendwann Ende Juni habe ich sie genäht, meine Sommertasche. Den ganzen Juli über habe ich mir vorgenommen sie zu fotografieren und einen tollen Post dazu zu schreiben, um sie noch bei den Sommertaschen zeigen zu können. Das ging nicht ganz auf, obwohl ich theoretisch wirklich gut in der Zeit lag. Der Kopf mochte sich aber einfach nicht auf tolle Bilder und einfallsreiche Texte konzentrieren, deswegen gibt es meine Sommertasche heute mit etwas Verspätung zu sehen. Dafür hab ich am Wochenende im Freibad noch ein wenig Sommer für die Fotos mit eingefangen. (An dieser Stelle muss unbedingt einmal ganz bescheiden erwähnt werden, dass ich hinter noch vom 10-Meter-Turm gesprungen bin!)

Okay, den grünen Tender Tulips Stoff von Soft Cactus gab es hier in den letzten Wochen ja schon öfter gesehen (aktuell ein absoluter Lieblingsstoff!), dabei hatte ich ihn für die Tasche gerade frisch angeschnitten. 
Kombiniert habe ich ihn mit dem tollen weichen Kunstleder "Maro" von Swafing in Rehbraun. Ich bin immer noch begeistert davon, wie toll es sich verarbeiten lässt und hab schon einmal nachbestellt.  Im Moment überlege ich, es auch in schwarz zu bestellen, bin mir aber noch nicht sicher, ob mir das mit der Antik-Optik dann auch gefällt.

Der Taschenschnitt ist ein ganz einfacher Shopper, mit abgenähtem Boden und verstärkt mit Vlieseline H630 auf dem Außenstoff. Die Kunstledertasche auf der Vorderseite habe ich einfach durch eine Mittelnaht geteilt und das Nahtende oben mangels Niete mit einer farblich passenden Öse verstärkt.


Die Henkel habe ich ebenfalls aus Kunstleder genäht. Extra lang, damit ich die Tasche bequem über der Schulter tragen kann.





Der Schnitt für die Tasche ist denkbar einfach, gefällt mir aber in der Kombination richtig gut. Ich kann mir vorstellen noch einige Modelle nach dem gleichen Prinzip zu nähen, mit anderen schönen Stoffen. Vielleicht den Sommer nochmal locken :)

Verlinkt bei Creadienstag, HoT und TT - Taschen und Täschchen

Freitag, 12. August 2016

Alles für den Nacken - Kompressenhüllen und ein Leseknochen

Seit einigen Wochen habe ich ziemlich nervige Schulter-/Nacken-/Rückenschmerzen und lege mir deswegen abends warme Kompressen in den Nacken, was beim aktuellen Herbstwetter auch wirklich angenehm ist. 
Damit es nicht zu heiß wird, habe ich am Anfang noch ein dünnes Tuch um die Kompressen gewickelt, aber das fand ich schnell ziemlich unpraktisch, weil sich bei jeder Bewegung irgendwas gelöst hat und die Wickelei wieder losging. 
Ein Blick in den Stoffvorrat und ein paar Minuten an der Nähmaschine haben diesem Problem aber Abbhilfe geschafft - Kompressenhüllen:


Vorne bunt, hinten Uni mit Hotelverschluss, da drückt dann auch nichts.

Mein neuer Leseknochen durfte auch mit auf's Bild, der kommt schließlich auch in den Nacken, wenn ich abends im Bett noch lese.

Die kleine Kompresse werde ich wohl eher zum Kühlen nutzen, aber auch da ist eine Hülle ja nötig, also habe ich sie gleich mit eingekleidet. Dauert ja auch maximal 5 Minuten und der Stoffverbrauch hält sich wirklich in Grenzen.
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