Mein Bahnenrock aus Cord

Obwohl ich mir ja immer vornehme das zu ändern, nähe ich immernoch viel zu wenig Kleidung. Das hat verschiedene Gründe. 



Zum einen weiß ich, dass ich Taschen kann. Das fällt mir leicht. Richtige Kleidung finde ich schwer. Fängt beim Zuschneiden an. Da denke ich mir nichtmal eben ein paar Maße aus, die ich mit Rollschneider und Lineal frei ausschneide. Nein, da muss ich mir einen Schnitt zeichnen oder einen fertigen Schnitt kleben oder abzeichnen und ausschneiden, auf Stoff übertragen und wieder ausschneiden. Dafür brauch ich dann meistens auch mehr Platz, als für ein Federmäppchen, den ich mir schaffen muss. Und definitiv auch mehr Material, Stoff, Zeit und Geduld.

Und dann kommt das Nähen. Da ich (noch!) keine Overlock besitze, muss ich bei dehnbaren Stoffen auf die Fake-Overlock-Stiche meiner Nähmaschine zurückgreifen. Und das geht sehr sehr langsam. Zickzack hat mich dafür einfach nicht überzeugt. Und nachdem man sehr sehr lange sehr sehr langsam genäht hat, kann man das Teil dann anprobieren. Und dann passt es vielleicht nicht. Weil man sich vermessen hat oder verrechnet oder Proportionen hat, die nicht der Norm entsprechen und dies nicht beachtet hat.
Im besten Fall kann man dann anpassen und es sitzt. Wenn man das kann, natürlich.



Dann ist alles gut. Und wenn es blöd läuft hat man ein paar Wochen oder Monate später zu- oder abgenommen und es sitzt nicht mehr alles so, wie es soll. Das nervt dann auch. Bei Kaufkleidung stört mich das weniger, aber bei selbst Genähtem, in das ich Zeit und Arbeit gesteckt habe, find ich das jedes mal schade. Klar, passt irgendwann wahrscheinlich wieder.

Ich lese oft, dass sich Menschen entweder als Taschen- oder Kleidungsnäher bezeichnen. Oder als Patchworker, die aber oft auch gern Taschen nähen. Ausnahmen bestätigen die Regel, wie immer. Webware oder Maschenware. Wahrscheinlich ist da was dran, irgendwie. Aber wie kommt das? Hätte ich mit einer anderen Maschine mit anderen Vorraussetzungen nähen gelernt, würde ich jetzt vielleicht haufenweise Hoodies produzieren.


Wenn ich Kleidung nähe, dann immernoch am liebsten Röcke. Weil ich die erstens gerne trage und weil die zweitens auch gut aus Webware gehen. Hoodie aus Webware geht nicht.

Und ich hab mir mal wieder einen Rock genäht. Genauer: Ein Bahnenrock aus Feincord. Vier Bahnen, Bündchen. Dafür kann man den Schnitt ganz einfach selber zeichnen und die Gefahr sich zu verrechnen ist auch sehr gering. 



Wichtig bei Kleidung für mich: Muss bequem sein. Und man muss sich bewegen können, ohne dauernd irgendwo rumzuppeln zu müssen.



Das geht bei diesem Rock sehr gut, viel Freiraum. Bequem weil Bündchen. Das ist so ein Rock, der auch locker kleine Gewichtsschwankungen mitmacht, in beide Richtungen.


Der nächste wird dann aus 6 Bahnen genäht, so der Plan.

Ich hab mir übrigens vor ner ganzen Weile mal ein Papierschnittmuster für ein Kleid gekauft. So eins wo man appausen muss etc. Das ist grausam. Ich werde es nähen, irgendwann. Ganz bestimmt. 

Heute dabei bei RUMS :)

Doch nochmal Stiftemäppchen

Heute doch noch mal schnell zwischendurch was mit Reißverschluss. Das hat sich einfach so ergeben ;)

Eiegentlich hatte ich für heute einen anderen Beitrag geplant, der wird nun aber doch verschoben. Da ging es (Überraschung!) um eine Tasche! Na sowas. Genau genommen um ein neues Schnittmuster. Da der Erscheinungstermin aber noch nicht fest steht, halte ich den Beitrag erstmal zurück. 



Aber aus dem Verschnitt für die neue Tasche, hab ich mal eben ein Mäppchen genäht, das kann ich zeigen.




Vernäht habe ich mal wieder mein heiß geliebtes beschichtetes Leinen. Eigentlich wollte ich es in dunkelblau vernähen, war allerdings gerade nicht verfügbar. Aber Petrol geht bei mir ja auch immer ;)

Außerdem hab ich endlich mal die beschichtete Baumwolle angeschnitten, die ich schon seit einer ganzen Weile hier liegen hatte. 


Und wieder mal stelle ich fest: Ein Teflonfüßchen wär schon was feines. Aber dank Obertransport und Papier ging alles gut. Man weiß sich ja zu helfen.

Beide Täschchen sind schon in den DaWanda Shop gewandert. 


Donnerstag dann aber wirklich ohne Reißverschlüsse ;)

Und heute noch zum Creadienstag, HoT und den Täschchen.

Lass mal werden, wer wir sein wollen.

Nebenbei aus Resten von Lieblingsstoffen. 

 
 Nicht, dass die Restekiste jetzt erheblich leerer geworden wäre, aber immerhin.


Spaß hat es gemacht.

Nächste Woche dann wieder mehr und anderes. Ohne Reißverschluss ;)

Rums und TT.
 

Handytasche TIMEA von Blaubunt

Was für ein schöner Name, Blaubunt. 

Da hab ich doch mal wieder ein Probenähen mitgemacht, nachdem ich mich die letzten Monate zurückgehalten habe. Aber es war ein überschaubares Projekt, bei dem ich mir sicher sein konnte, nicht unter Druck zu geraten.

Getestet wurde ein Schnittmuster für eine Handytasche, ganz simpel eigentlich, aber optisch toll, wie ich finde. Zum Handy reinstecken und Klappe zumachen. Ein kleines aufgesetztes Fach ist dabei, in dem z.B. Einkaufszettel oder Visitenkarten Platz finden. Verschlossen wird das ganze mit einem Gummiband. 
Alles in allem ratzfatz genäht, wirklich. Ich hab die Zeit nicht gestoppt, aber bei der ersten Handytasche dachte ich bei der letzten Naht: Huch, das war's schon?
Das Schnittmuster und die Anleitung sind anfängertauglich, allerdings rate ich ganz dringend davon ab, dicke oder starre Materialien wie z.B. festes Kunstleder zu verwenden. Auch beim Verstärken der Stoffe das Vlies unbedingt ohne Nahtzugabe zuschneiden, sonst bekommt ihr zum Schluss beim Absteppen Probleme.

Die blau-gelbe ist meine zweite TIMEA, bei der ich das schon beachtet habe.

Beim ersten Exemplar hab ich noch geflucht und die untere Kante gar nicht abgesteppt bekommen. Mit der richtigen Maschine und viel Geduld mag das aber auch möglich sein.

Die fertige Tasche hat nach dem Schnitt eine Größe von 16 x 9 cm, es ist allerdings auch ganz einfach, sich die Maße auf sein Handy anzupassen. Das hab ich beim zweiten nämlich auch einfach gemacht, weil die erste Version etwas zu breit für mein Handy war.

Kritisiert haben einige Probenäherinnen, dass die Tasche nicht verstürzt genäht wird und somit "offene" Kanten hat, was nicht sauber aussieht. Finde ich gar nicht, genau das gefällt mir. Mit einem wahlweise farblich passenden oder kontrastierendem Innenstoff kann man da tolle Effekte erzielen, find ich gut. Aber das ist wie immer auch nur Geschmackssache. Bei der schwarzweißen Tasche hätte mir im Nachhinein wohl ein schwarzer Stoff für innen besser gefallen, aber darüber hab ich bei der Stoffauswahl anfangs nicht groß nachgedacht.


Vernäht habe ich übrigens für meine erste Tasche das Wildlederimitat von Snaply, das einen wunderschönen Bügeleisenabdruck aufweist. Ich hab kurz darüber nachgedacht es einfach als gewolltes Design zu verkaufen, aber ... Ich bin trotzdem fasziniert von dem klaren Abdruck, den das Bügeleisen hinterlassen hat ;) 


Der Vogelstoff ist aus meiner Bestellung bei MAi-Lu, ebenso der schöne Canvas, den ich für die blau-gelbe Tasche verwendet habe. 

Alles in allem ist TIMEA ein netter, schnell zu nähender Schnitt, der durch seine Einfachheit auch viel Spielraum zum Gestalten bietet. Bis auf das Absteppen zum Schluss, ist auch alles wirklich pipieinfach und es macht einfach Spaß :)


Außerdem gibt es den Schnitt for free, kostenlos. Ein Freebook also. Herunterzuladen gibt es den entweder auf dem (noch ganz jungen) Blog oder der Facebookseite von Blaubunt. Und bitte sagt danke, wenn ihr den Schnitt näht. Da hat jemand ganz viel Zeit und Mühe investiert, um eine kostenlose Anleitung zur Verfügung zu stellen.

Eine schöne Woche euch!

Verlinkt bei TT, HoT und dem Creadienstag.


Kopfentspannung

Freutag, weil gestern frei war. Kopfentspannungsnähen war das Programm. Zwischendurch immer mal wieder ins Nähzimmer für ein Täschchen


Nicht viele Worte, aber Bilder.



Wahrscheinlich werden die Täschchen irgendwann demnächst in den Shop wandern, wenn ich Zeit und Lust dafür finde.


 Habt ein tolles Wochenende!

Kosmetiktasche aus bestempeltem Leinen

Im Moment ist die Zeit hier leider super knapp, kennt ja jeder. Diesen Monat bin ich auch kaum zum Bloggen gekommen, zum nähen aber trotzdem. Und wenn es nachts nach der Arbeit noch für ein Stündchen ist, das geht irgendwie doch immer ;)


Zu Weihnachten gab es unter anderem auch ein paar tolle Stempel, von denen ich zumindest einen schonmal ausprobiert habe. Den Stoff hab ich in einer Nachtschicht dann auch vernäht. Erst gefiel er mir nicht besonders, aber zerschnitten und in Kombination mit dem braunen Kunstleder finde ich ihn doch wieder schön.


Die Kosmetiktasche ist ca. 25 x 16 x 7 cm groß, also so mittel. Innen mit einem Unistoff in Petrol gefüttert. Der Leinenstoff ist zuerst mit einer Lage H250 verstärkt und zusätzlich noch Volumenvlies H640 drüber. In der Kombination ist die Tasche schön fest und griffig. Außerdem hatte ich beim Nähen eine revolutionäre Idee, wie man den Reißverschluss einnähen könnte, total unkompliziert und sauber. Details erspare ich euch hier ;) Im Grunde habe ich mir nur fast die Finger gebrochen und das Ergebnis ist fast das gleiche, wie bei meiner üblichen Methode. Sauberer ist es auf gar keinen Fall. Man hat ja manchmal so Einfälle, die einem superschlau vorkommen und es dann gar nicht sind.


Ich mag den Metallreißverschluss total gerne, davon habe ich mal ein paar Meter bestellt und benutze ihn doch eher selten, weil das Aufziehen des Zippers immer ein Geduldsspiel ist. Aber ich finde, es lohnt sich.

Endlich mal wieder zu RUMS. Und schön, ich hab heute frei und kann in aller Ruhe stöbern gehen. Bei den Täschchen natürlich auch.

Comics laminieren mit Lamixfix - Ein Spiderman Täschchen

Hallo Ihr :)

Vor kurzem habe ich ja schonmal erzählt, dass ich Papier mit Lamixfix bebügelt habe. Der Prototyp einer Tabaktasche mit Comic-Motiven ist nun schon seit  mehr als zwei Monaten täglich im Einsatz und alles hält immernoch perfekt zusammen, also war es Zeit, endlich eine von den Maßen besser passende zu nähen.

Dafür habe ich aus einem Stapel Comics ein von der größe passendes Motiv ausgesucht und von beiden Seiten mit Lamifix bebügelt. Das wellt sich erst etwas, wenn die zweite Seite auch beschichtet ist, wird es wieder recht glatt. Außerdem muss man aufpassen, nicht zu heiß zu bügeln, sonst schmilzt das Lamifix auf dem Papier. Ist mir natürlich passiert ;)

Der Hauptteil der Tasche ist aus SnapPap Plus und hat ein aufgesetztes Fach für Papers. Verschlossen wird die Tasche mit einem durch eine Öse gezogenes Gummiband. Alles in allem ein ganz einfacher Schnitt, der trotzdem was her macht. Der neue Besitzer freut sich jedenfalls schon riesig :)

Kennt ihr schon die Stoffliebe Linkparty bei Frau Scheiner? Jeden Monat eine bunte Ideensammlung  zu einem bestimmten Stoff/Material. Und im Januar ist das Thema SnapPap. Schön, dass ich es schaffe, dabei zu sein :)

Außerdem geht es natürlich zum Creadienstag, HoT und den Täschchen. Habt eine schöne Woche!

Kosmetikpads im Beutel

Seit zwei Wochen will ich schon einen Rock zeigen, den ich mir genäht habe. Und seit zwei Wochen ist er spurlos verschwunden. Gibt's denn sowas? Ich hab absolut keinen Schimmer, wo er hin ist. Dabei habe ich aufgräumt, so richtig. Trotzdem nicht gefunden.

Es gibt ja so Dinge, die immer mal verschwinden und später wieder auftauchen. Aktuell vermisse ich eins meiner Nadelkissen, dass seit dem Umzug ins Nähzimmer nicht mehr auffindbar ist. Oder einzelne Socken, aber auch die tauchen früher oder später wieder auf. 

Bei meinen wiederverwendbaren Kosmetikpads passiert das auch gelegentlich, deswegen habe ich mal wieder ein bisschen Nachschub produziert.

Diesmal sogar hübsch verpackt im Beutel, so sind sie bei Bedarf auch reisefähig. Außerdem habe ich sie dieses Mal anders genäht.
Die ersten Pads habe ich links auf links mit einem engen Zickzack-Stich zuammengenäht, was sehr schnell geht. Diesmal habe ich die Kreise miteinander verstürzt und rundherum abgesteppt. Das ist zwar aufwändiger, sieht aber schöner aus und fusselt vor allem nicht. 

Bei den umzackelten Pads hat der Frottee zu Anfang immer ein klein wenig gefusselt, was sich aber nach ein paar Wäschchen allerdings gegeben hat.


Den Beutel habe ich frei Schnauze zusammengebastelt, ich denke mal da passen locker 10 - 15 Kosmetikpads rein, wahrscheinlich mehr. Meine haben einen Durchmesser von ca. 6 cm, nicht alle genau gleich.


Die Kordel ist für den Tunnelzug noch etwas zu dick, die werde ich austauschen, sobald ich eine passendere finde. 


 Sie schönen Stoffe sind übrigens aus einem Fat Quarter Paket von Lotta Jansdotter.

Und damit bin ich heute auch mal wieder bei RUMS.

Das war mein Jahr

Hallo ihr Lieben,

Ich hoffe ihr seid gut ins neue Jahr gekommen!

Nachdem ich mich in den letzten Tagen schon durch einige Jahresrückblicke geklickt habe, möchte ich auch einmal resümieren. 65 Blogposts im Jahr 2017, heißt mindestens 65 verbloggte DIY Projekte. (Edit: Ich habe gerade mal nachgezählt .. insgesamt habe ich 2017 weit mehr als 100 fertige Werke hier zeigen können, darunter aber auch Kleinigkeiten.) Das ist eine Menge. Zählt man dazu nochmal die unverbloggten (einige) dazu, fängt man an sich zu fragen, wie um alles in der Welt man dafür die Zeit gefunden hat ;) 

2017 war für mich ein tolles Jahr, auch hier im Blog. Ich habe eine (nun nicht mehr ganz so) neue Nähmaschine und darf mir mein eigenes Reich einrichten. Ich habe einige (virtuelle) Bekanntschaften gemacht, die ich nicht mehr missen möchte und viel neues ausprobiert.

Unter anderem hab ich gestickt. Keine sehr aufwendigen Motive bis jetzt, aber manchmal ist weniger ja mehr und ich bin immernochn ganz begeistert von der tollen Wirkung, die eine einfache Stickerei haben kann.

Ganz besonders gefallen mir meine Topflappen, die eigentlich aus Übungsstücken entstanden sind. Aber auch die ausgemalten Wale und mein Versuch einer Sashiko-Stickerei waren ein echtes Erfolgserlebnis. 


Und was war noch? Ja, ganz klar - meine SnapPap Liebe! Die ist zwar 2017 nicht neu gewesen, aber immernoch wie am ersten Tag. 

Mit meinem Logo-Stempel habe ich mir eigene Labels und Aufnäher aus SnapPap hergestellt. Wie schön man Stiftetäschchen damit aufwerten kann, konnte ich erst kürzlich wieder feststellen.



Außerdem durfte ich für Snaply Designnähen und hab SnapPap mit einem tollen Canvas mit Kranich-Druck kombiniert. Gefällt mir immernoch sehr!
Sehr gut kam mein "Ahoi-Täschchen" mit ausgemalten Faltboot bei euch an. Da durfte ich die Posca-Marker ausprobieren.
Außerdem habe ich ein kleines Tutorial für ein Faltetui aus SnapPap mit Druckvorlage für euch geschrieben.


2017 war auch das Jahr, in dem ich begonnen habe, meine Jersey-Angst zu bekämpfen, dank neuer Maschine. Dabei ist zum Beispiel mein erstes T-Shirt entstanden, ein Kimono Tee.
Außerdem durfte ich für Rotbart den Cargorock probenähen. Da hatte ich richtig Bammel, aber meine Erkenntnis: Egal wie groß und schwer etwas aussieht, es besteht doch nur aus vielen kleinen Schritten, die leicht zu bewältigen sind. Erfolgserlebnis!



Außerdem habe ich natürlich einen ganzen Haufen Taschen und Täschchen genäht. Wahnsinn. Hoffentlich wird euch das nicht irgendwann langweilig, ein Ende ist nämlich nicht absehbar ;)



Anfang des Jahres hat Karin von Grüner nähen mir ein paar Fragen im Rahmen ihrer Näh-Nerd-Interview Reihe gestellt. Über ihr Interesse hab ich mich sehr gefreut :)

Außerdem habe ich darüber geschrieben, was das Nähen mir bringt. Dieser Beitrag war dann auch der Anstoß zum November Blog Hop, zu dem Mareike und ich eingeladen haben: Warum ich Nähe und Blogge.

Da ist doch ganz schön was zusammen gekommen. Und ich freu mich auf ein tolles weiteres Jahr hier, Pläne und Ideen hab ich genug. Habt einen schönen Start!

Stiftemäppchen und Weihnachtsnachfreude

Hallo ihr Lieben,

kurz vor Jahresende melde ich mich doch noch einmal.
Trotz Weihnachtsstress und allem drumherum, wollte ich es mir nicht nehmen lassen, die wunderschönen Stoffschätze, dich ich letzte Woche noch gezeigt habe, anzuschneiden ;)

Vorerst sind nur ein paar einfache Stiftetäschchen entstanden. Ich finde, die Stoffe können sehr gut einfach für sich stehen :)




Den tollen Fuchs-Stempel habe ich hier auf dem Weihnachtsmarkt gekauft.


Man kann natürlich auch ohne Stempel kleine Details zaubern:


Hab ich schon erwähnt, wie toll ich SnapPap finde? ;)

Außerdem bin ich ganz begeistert von meinem Kreativ-/Blogkalender für 2018. Nicht, dass man sowas unbedingt bräuchte, also ich jedenfalls, aber einen Taschenkalender für 2018 habe ich schon und unter dem Weihnachtsbaum lag dann doch tatsächlich noch einer, mein Wunschkalender. Ich glaube fast, das war das schönste Geschenk von allen!


Ich finde die Aufteilung einfach toll. Übersichten, Notizseiten, kleine Infos, Zitate, Gedichte, tolle Illustrationen und trotzdem noch genug Platz zum schreiben.






Genug Platz für Ideen und Pläne also. Hoffentlich.
Auf jeden Fall möchte ich 2018 gerne einen Siebdruck-Workshop besuchen, das darf dann auch im Kalender notiert werden. Und einen richtigen Rucksack nähen.Und endlich das Kleid, das schon so lange auf meinem Plan steht und für das sich einfach nicht der passende Stoff finden will.

Und als wäre das noch nicht schon toll genug, gab es auch noch ein Weihnachtspaket von Snaply. Leider hat der DHL Bote das Paket erstmal zurückgehen lassen, weil er meinen Namen auf dem Klingelschild nicht finden konnte. Trotzdem kam es noch vor Weihnachten an, ich hab mich sehr gefreut :) Neben einer lieben Karte mit einem Gutschein vom Snaply Team waren eine Bügelunterlage, Markierstift und die Näh-Tasse drin.



Und ein ganz dickes Danke geht natürlich auch an alle, die hier mitlesen und hin und wieder einen Kommentar da lassen. Ich freu mich auch nach mehr als zwei Jahren noch wahnsinnig drüber!
 
Habt ihr Vorsätze für das nächste Jahr? Oder Pläne?

Rabenschnabel Kalender hier.
Noch mehr Freugründe hier.
Und Täschchen gibt es hier noch.