Täschchen mit Gingko-Stickerei

Immer, wenn es mich nach Bochum verschlägt  - also so ein bis zwei mal im Jahr - schaue ich auch im Elsbeth und Ich Laden vorbei. Viele kennen sicher den Online Shop oder sind selbst schonmal vor Ort gewesen. 
Ich bin keine Onlineshopperin, wenn es sich irgendwie vermeiden lässt. Ich gucke mir Sachen lieber in echt an, fühle (das gilt natürlich besonders für Stoffe) und entscheide dann. Gerade deshalb freue ich mich immer, wenn ich mal andere Stoffläden besuchen kann als die beiden örtlichen.

Bei meinem letzten Besuch bin ich selbstverständlich nicht mit leeren Händen nach Hause gekommen (aber ich habe mich zurückgehalten und nur ganz wenig eingekauft). Einen richtigen Plan habe ich noch nicht, aber eines der Stöffchen musste ich trotzdem schonmal anschneiden und ein Stückchen vernähen. Es hat farblich einfach so wunderbar zu meiner Gingko-Stickerei gepasst und irgendwie ja auch thematisch. Das Wellenmuster mutet so japanisch an und Gingko kommt zwar ursprünglich aus China, wächst aber auch in Japan. 
Nagut, bei uns hier auch. Am meisten fällt er sicher im Herbst auf, wenn die Blätter sich färben und der ganze Baum in sattem Gelb erstrahlt. Wunderschön!

Und deswegen ist auch mein Gingkoblatt herbstgoldgelb und nicht grün.



Die Vorlage habe ich bei der Bildersuche gefunden. Zu viele filigrane Linien wollte ich nicht, aber es sollte auch nicht sehr stilisiert sein. Ich denke, das ist ein guter Kompromiss.


So ein filigranes Blatt lässt sich aber auch echt nicht leicht nachsticken, vor allem wenn man so ungeduldig ist wie ich. Bei mir soll ja am besten alles immer schon mit der Idee fertig sein. Zum Glück war das Motiv eher klein, so ging es doch recht schnell.

Jetzt suche ich noch ein schönes Motiv, mit dem ich den breiten Saum einer schwarzen Tunika aus Leinen besticken kann. Ich hab da ein paar Ideen, aber ich trau mich noch nicht so ganz daran. Die bisherigen Stickereien waren doch alle eher einfach und nicht sehr aufwändig. Vielleicht ein ganz dezentes Wellenmuster oder etwas in der Art wie hier.

Verlinkt bei Rums, den Täschchen, TSA August und den Handstickereien.

Canvas Pencil Pouch in kleiner

Guten Morgen! 

Bevo ich loslege erstmal ein ganz großes Dankeschön für all die lieben Kommentare zu meinem Wal-Post - damit hab ich überhaupt nicht gerechnet.

Im April habe ich euch meine Canvas Pencil Pouch nach dem Noodlehead Schnitt gezeigt. Von der Form gefällt sie mir total gut, allerdings finde ich sie ein bisschen groß, um nur ein paar Stifte zu beherbergen. Also habe ich den Schnitt ein wenig verkleinert, indem ich einfach etwas kleiner zugeschnitten habe. Die Teilung habe ich beibehalten, obwohl mir schon eine ungeteilte Variante (vielleicht bestickt?) vorschwebt.


Genäht aus Leinen in einem schönen Grünton und grau-weißem Canvas. Ein Rest von einer noch nicht fertig genähten Matchbag. Ich sollte aufhören Reste zu vernähen, von denen nichtmal das Hauptprojekt fertig ist ;) Aber bisher habe ich einfach nicht den passenden Innenstoff gefunden.

Die neue Canvas Pencil Pouch misst jetzt 22 cm x 7 cm, die erste Version war 26 cm x 9 cm groß. Die Tiefe von 4,5 cm habe ich beibehalten.



Stifte passen immernoch wunderbar hinein.


Verlinkt beim Creadiestag, HoT, den Täschchen und bei den Mäppchen und Etuis beim TSA.

Probegenäht: Verano

Hello again!

Dass ich mich heute sogar zweimal melde, hat einen ganz bestimmten Grund. Die liebe Anna Katharina veröffentlicht nämlich heute ein neues Schnittmuster, die Verano.

Kurz und knackig einmal vorab die Eckdaten:
  • Verano ist eine Kühltasche, kann aber natürlich auch für andere Zwecke genäht werden
  • Kühldauer laut der Probenäherinnen (mit Kühlakkus) locker 8 Stunden bei heißen Temperaturen
  • Das Ebook beinhaltet das Schnittmuster in zwei Größen und eine ausführliche bebilderte Anleitung auf über 30 Seiten
  • Das Ebook gibt es ab sofort hier auf DaWanda für 4,90 € (und aktuell mit 15 % Einführungsrabatt!)
Und das ist mein Exemplar:


Ich habe mich erstmal für die kleine Variante entschieden, als Single brauche ich ja nicht unendlich viel Platz. Genäht habe ich sie aus Kunstleder und beschichtetem Leinen, die aufgesetzte Außentasche ist aus verstärkter Baumwoll-Webware.

Außerdem musste für mich unbedingt ein Baumwolltragegurt mit dran. Der ist optional. Ich bin da ja bekennende Querträgerin. Verstärkt habe ich die Außenstoffe mit Thermolam, innen mit Vlieseline H250. Steht und ist knautschig. Bei der größeren Version würde ich mich wahrscheinlich mal an kaschierten Schaumstoff rantesten, so eine Tasche darf gerne ein bisschen stabiler im Stand sein. Für die Kleine passt das aber so.

Das wichtigste ist für mich aber: Der Schnitt ist nicht nur für Kühltaschen geeignet. Als der Probenähaufruf kam hab ich laut "hier" gerufen, allerdings mit der Randbemerkung, dass ich die Tasche nicht als Kühltasche nähen würde. Dann hab ich aber doch das Kühlmaterial besorgt und das Inlay fertig genäht. Und dann stand ich da und dachte mir "sieht irgendwie nicht nach Kühltasche aus". Und überhaupt: Viel zu schön! Wie oft benutze ich wohl eine Kühltasche? Das Inlay also zur Seite gelegt und doch ein normales Futter eingenäht, mit ein paar Einsteckfächern. So ist die Tasche universell einsetzbar. Für mich zum Beispiel beim Transport für Nähkram. Oder Strickzeug. Oder jetzt auch die Stickaurüstung.

So kann das dann z.B. von innen aussehen:


Mein Fazit: Eine schöne geräumige Tasche, die sich zumindest für mich zwar nicht als Alltagstasche eignet (Ich brauche da schnelleren Zugang), aber bestimmt oft Verwendung finden wird. Ich bin ja in meine Materialkombi sehr verliebt gerade.

Obwohl die Anleitung sehr ausführlich und gut bebildert ist, würde ich den Schnitt allerdings keinen Nähanfängern empfehlen, da gerade der Deckel/Reißverschluss ein wenig knifflig einzunähen ist. Das führt bestimmt schnell zu Frust.

Für alle Interessierten geht es hier entlang. Ich wander nochmal rüber zu Rums und der Taschenparty :)

Wale auf Weiß.

Hallo, ihr Lieben!

Heute schon wieder etwas gesticktes, ich bin gerade so im flow ;) Ich hatte diese Woche ziemlich viel Zeit und Ruhe und Ideen. Schön war's! Und jetzt sitze ich hier, Schokolade im Mund, und versuche mir Text aus den Fingern zu saugen. 

Machen ist irgendwie immer leichter, als hinterher zu erklären, was man gemacht hat. Eigentlich ist es auch nicht schwer zu erklären. Die Blockade kommt dann, wenn ich nicht weiß, womit ich anfangen soll und was überhaupt wichtig ist. Und wenn ich merke, dass bei mir meistens alles nur irgendwie entstanden ist, ohne dass ich viel Ahnung habe, oder fachliches Wissen, das ich weitergeben könnte. Und meistens auch ohne Plan. Was soll ich erzählen? Wie ich auf die Idee gekommen bin? Quellenangaben? Beschreibung der einzelnen Schritte, Materialien etc.? Interessiert das überhaupt jemanden oder kommt ihr nur zum Bilder gucken? Und wenn ich dann noch anfange über Textaufbau, Bilder und Lesefluss nachzudenken, ist es völlig vorbei! Dabei bin ich eigentlich eine schnelle Schreiberin, an Blogposts sitze ich selten länger als 15 Minuten, wenn es sich nicht gerade um eine Anleitung handelt. Naja, plus Vorbereitung, Fotos und so. Man darf nur nicht das Grübeln anfangen.

Wie ist das bei den Bloggern unter euch? Macht ihr euch einen Plan oder schreibt ihr einfach drauf los? Macht ihr euch Gedanken darum, was die Leser interessiert oder haut ihr einfach raus? Und soll ich die letzten beiden Absätze jetzt doch wieder löschen? Kopf aus. Ein bisschen wenigstens.



Aber jetzt zum eigentlichen Thema. Ich habe wieder was gestickt, nämlich Wale. Wie ich auf den Gedanken gekommen bin weiß ich nicht mehr, aber es lag wohl nahe. Wale finde ich (nicht nur) als Motiv einfach toll. Den Anfang machte der Blauwal(?) Das Motiv ist eigentlich eine Applikationsvorlage von Fabelwald. Verkleinert hat es mir als Stickmotiv aber gut gefallen. 

Für die äußere Kontur habe ich das Stickgarn geteilt und mit drei Fäden gestickt, die gestrichelten Linien nur mit einem.



Außerdem habe ich, nachdem ich den Stoff auf Volumenvlies gebügelt habe, mit der Nähmaschine noch ein Stromlinienförmiges Wellenmuster gequiltet.
Weil mir ein Wal aber zu wenig war, habe ich mir noch ein einfaches Pottwal-Motiv aus dem Netz gesucht und zum Sticken angepasst. Woher ich das Motiv habe, weiß ich leider nicht mehr.



Die Idee, die Wale auszumalen kam mir hinterher. Dafür habe ich einfach ein wenig Stoffmalfarbe mit viel Wasser gemischt und vorsichtig mit einem Pinsel aufgetragen. Beim Pottwal sieht man, dass mir die Farbe teilweise über die Konturen hinausgelaufen ist. Indem man nicht ganz bis an den Rand malt und den Stoff nach dem Malen direkt trocken bügelt, kann man so ein Verlaufen aber gut verhindern.



Das stört mich aber überhaupt nicht. Viel mehr stört mich, dass ich den Blauwal angemalt habe, in Türkis. Oh Mann. Ich hatte nur zwei Blautöne im Vorrat und eigentlich passten beide nicht, aber ich konnte mal wieder nicht warten, bis ich ein dunkleres Blauwalblau besorgen kann. Vielleicht lässt sich das irgendwann nochmal retten.

Gestickt und gemalt habe ich übrigens auf Stoff von alten Halbleinen-Betttüchern, die ich mal günstig erstanden habe. Ein tolles Material dafür, das verwende ich gerne. 



Gerade merke ich, dass ich meinen Post heute fast überall verlinken kann! 
Ganz wichtig: Zum Taschen Sew Along Augustthema - Mäppchen und Etuis.
Außerdem bei Rums, den Täschchen und schon wieder bei den Handstickereien :)

Und später hab ich noch etwas für euch, es würde mal wieder fleißig probegenäht! Aber dazu dann nachher mehr.

Bestickte Topflappen aus Leinen

Ich besitze zwei Topflappen. Nein, besaß. Von meiner Oma gehäkelt, weiß mit rotem Rand. Das Weiß ist auch schon länger nicht mehr an allen Stellen Weiß. 
Und irgendwie musste ich erst nach Verwendung für kleinere Stickereien suchen, um auf den Gedanken zu kommen, dass ich ein paar (schöne) Topflappen wirklich gebrauchen kann.


Alle drei sind aus Leinen. Der ganz rechte ist aus einem Rest von Färbeversuchen zusammengesetzt und auch nicht von Hand bestickt. Die anderen beiden stammen aus Stickübungen. Das macht mir richtig Spaß, ich hab ja die Hände am liebsten immer beschäftigt. Schön, wenn dann auch mal was Sinnvolles dabei rauskommt.


Das Schwarz ließ sich leider nur sehr schlecht auf Fotos einfangen, aber ich denke man kann das "Muster" trotzdem ganz gut erkennen. Gefüttert habe ich die Topflappen mit Thermolam.


Als Aufhänger habe ich mir Streifen aus SnapPap Resten zurechtgeschnitten und festgenietet. Ich mag sie, hoffentlich traue ich mich auch, sie zu benutzen ;)

Habt einen schönen Dienstag!

Verlinkt beim Creadienstag und HoT und den Handstickereien.

Color Block Mini Zip Pouches

Als ich die bunten kleinen Täschchen gesehen habe, war es direkt um mich geschehen. Wie so oft, bei kleinen bunten Täschchen ;) Also gleich eins genäht und am Abend ausgeführt. Eine Freundin meldete direkt auch Bedarf an und weil ich schonmal dabei war, habe ich gleich einen ganzen Schwung genäht. Die Restekiste ist wieder etwas übersichtlicher geworden. Aber wirklich nur ein wenig, denn viel Stoff braucht man nicht.




Die Anleitung und das Schnittmuster für die Color Block Mini Zip Pouches (was für ein langer Name für so ein kleines Täschchen) gibt es kostenlos.




Die ersten Täschchen habe ich noch mit Teilung genäht, dann aber festgestellt, dass die Täschchen auch aus ungeteiltem Außenstoff wunderbar aussehen. Also einfach nur nach dem "Lining" Schnitteil für das Futter ausgeschnitten. Ich habe verschiedenes getestet, am besten gefallen sie mir verstärkt mit Vlieseline H 250, schön standhaft und nicht so knautschig wie z.B. mit H 630.



Die Varianten aus Wachstuch und Kunstleder habe ich selbstverständlich nicht verstärkt.

Gezeigt bei den Täschchen.

Sticken im japanischen Stil - Sashiko Wellenmuster

Hätte mir vor ein paar Jahren jemand erzählt, dass ich mich mal so für Handarbeiten begeistern würde, hätte ich wild mit dem Kopf geschüttelt. Zuerst kam die Nähmschine, letzten Herbst startete ich die ersten Strickversuche und seit ein paar Monaten besitze ich sogar eine ganz kleine Stickausrüstung. Häkeln möchte ich noch lernen und Weben.
Es kommt immer anders als man denkt.



Am liebsten mag ich ja ganz minimalistische dezente Stickereien. Einfache Motive oder Muster. Pinterest ist dabei mal wieder ein ewiger Quell der Inspiration und hat mir unzählige Ideen ausgespuckt. Für den Anfang habe ich mich für eine ganz einfache Vorlage entschieden. Ein Sashiko Wellenmuster. Die Vorlage findet ihr hier.


Ganz traditionell in Blau und Weiß. Richtig schön und regelmäßig sind meine Stiche noch nicht, aber das kommt bestimmt mit der Übung.


Als nächstes möchte ich mich gerne an etwas großflächigem probieren. Mein Pinterest Board hat da schon ein paar Ideen für mich.

Gezeigt beim Creadienstag, HoT und den Täschchen.Edit: Auch bei den Handstickereien bei Gabriele :)

Bunt ist gut. Ein Kosmetiktäschchen, das schöne Stoffe in Szene setzt.

Ich mag gerne schlichte Schnitte. Vielleicht liegt das daran, dass ich ein bisschen faul bin. Für langes Aufzeichnen und Zuschneiden fehlt mir meistens der Antrieb. Wenn ich mir meine Taschen oder Täschchen anschaue, sind fast alle mehr oder weniger nach dem gleichen (sehr einfachen) Grundschnitt genäht, Abwandlungen in Größe oder Stoffteilung gibt es natürlich. Aber das gefällt mir - durch unterschiedliche Stoffkombinationen und Details wirken die Taschen alle anders. 

Und ich habe viele tolle bunte Stoffe, die die einfachen Schnitte schön aufpeppen. Beim Aufräumen ist mir das wieder mal aufgefallen. Und dann fiel mir auch ein, dass ich für genau solche Stoffe eine Skizze in meinem Ideenbuch festgehalten habe.


Also habe ich ein paar zusammenpassende Stoffe ausgewählt und meine Skizze mal Wirklichkeit werden lassen. Die Proportionen stimmen natürlich nicht, aber das sollte so.



So ein Täschchen wäre eine tolle Stoffresteverwertung, da die Außenseiten im Grunde nur aus Streifen bestehen. Die Paspel ist auch aus einem Schrägbandrest selbst gemacht.

Das Täschchen sollte Rundungen bekommen, aber trotzdem Volumen haben, weshalb ich die "Ecken" Keilförmig abgenäht habe. So ganz zufrieden bin ich mit meinem Ergebnis noch nicht, da werde ich noch weiter rumprobieren.



Und mal wieder lässt sich meine Vorliebe für Blau- und Grüntöne erahnen ;)

In die Täschchensammlung und RUMS.

Schnelle Mousepads aus Filz

Bevor ich gestern morgen zur Arbeit musste, kam mir der dringende Einfall, dass ich unbedingt ein Mousepad brauche. Ich besaß jahrelang eine ziemlich demoliertes mit Simpsons-Motiv, dass schon vor langer Zeit irgendeiner Entmüllungsaktion zum Opfer fiel. Seitdem schiebe ich meine Maus eben über die (leicht strukturierte) Oberfläche der Tischplatte, was leise Geräusche erzeugt. Man kann sich an sowas wahnsinnig stören, wenn man sich nur fest genug drauf konzentriert.


Also habe ich hin und her überlegt, wie man sowas am besten selbst machen kann. Vielleicht aus Korkstoff nähen? Oder Einen (Kork-)Topfuntersetzer zwckenetfremden? So ganz dringende Anliegen kommen einem ja grundsätzlich dann, wenn man gar keine Zeit hat. Glücklicherweise ging dann aber alles ganz fix. Im Regal hatte ich noch größere Reste  von festemTaschenfilz, die ich einfach passend zurecht geschnitten habe. 



Durch die SnapPap Label und die Naht rundherum sehen sie auch icht mehr langweilig aus. Die Maße habe ich einfach geschätzt, sie sind ca. 18 x 22 cm groß. Außerdem fühlen sich die neuen Mousepads unter der Hand sehr angenehm an, anders als die standard Kunststoffdinger.

Die Korkstoff Variante möchte ich aber auch noch ausprobieren, der fühlt sich ja auch sehr weich, glatt und immer leicht wärmend an.

Es geht noch zum Creadienstag und HoT, und dann ab in die Sonne :)


Allzweckclutch

Vor zwei Wochen hatte der jüngste Bruder seinen Abiball. Alles etwas schicker. Nachdem die Kleiderwahl getroffen war, fehlte noch eine Tasche. Kaufen mochte ich nicht extra eine für einmaligen Gebrauch. Meine Alltagstaschen sind aber alle doch alle ziemlich groß und passten nicht so recht zu Anlass und Kleidung. Wie schön ist es da, wenn man nähen kann ;)


Genäht habe ich mir ein kleines Täschchen, in dem das Wichtigste Platz hatte. Es misst etwa 16cm x 22cm und wird an einer Schlaufe getragen, die sich jedoch abnehmen lässt. So kann ich sie jetzt nach der Feier auch für anderes verwenden. Als Schutz für Bücher oder Schreibzeug zum Beispiel, mir fällt dafür schon was ein.



Gezeigt bei den Täschchen und RUMS.